Laubbläser – “Es gibt keine realistischen Alternativen”

laubläserei

“(….) Diese Reinigungsweise wird vom Bürger oft falsch interpretiert im Sinne von: “Die blasen ja nur Dreck rum und verteilen ihn woanders“. Dies ist aber nicht der Fall (…)”

Mensch und Besen sind unrealistisch geworden … die Stadt Köln erklärt, warum wir ohne Laubbläser nicht überleben könnten:

“(…) Es gibt keine realistischen Alternativen  zu Laubblasgeräten, um ein Mindestmaß an Pflege und Verkehrssicherung zu gewährleisten.

Laub und Grünschnitt ausschließlich manuell mit Besen und Harken zu beseitigen, hätte zur Folge, dass eine hohe Anzahl zusätzlicher Arbeitskräfte einzustellen wären und erhebliche zusätzliche Personalkosten entstehen würden.

…die maschinenunterstützte  Reinigung ist aufgrund knapper Personalressourcen unerlässlich, da ansonsten das umfangreiche Flächenkontingent nicht zu bewältigen wäre (…)

Der Einsatz dieser Geräte wird auch in Zukunft unverzichtbar sein. Ein Blick auf die Arbeitsleistung im Vergleich macht das deutlich. So beträgt die Säuberungsleistung bei Einsatz eines handgeführten Laubblasgerätes 3000 m² pro Stunde; demgegenüber kann eine Arbeitskraft manuell mit Laubrechen lediglich 350 m² in der Stunde reinigen.

Nochmal für Laien: Die unrealistische aber real-existierende Alternative wäre: Besen plus Mensch (= Personalkosten)

Quelle:

https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/2012/vorschlag/laubblaeser-auf-oeffentlichen-grundstuecken-einschraenken

 

 

 

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